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Fazit zu Schweden und mehr

Tipps, Tipps, Tipps

- In Schweden fallen einem im Frühjahr besonders die wunderschönen Blumenwiesen auf. Man möchte direkt einen Strauss pflücken. Magariten, Mohn und Lupinen gab es in Hülle und Fülle und in allen Farben.

- Die Skandinavische Campingcard hat uns keinen Rabatt auf der Öresundbrücke verschafft obwohl das im Campingführer der Schweden drin steht. Bei dem Preis, vor allem bei zwei Brücken für jeweils 30 EUR hin und zurück, macht das 120 EUR. Die Fähre wäre wahrscheinlich genauso teuer bzw. einen Tick billiger. Ansonsten wurde die Campingcard immer nachgefragt an den Rezeptionen der Campingplätze und hat das Ein- und Auschecken erleichtert. Für einige Freizeitattraktionen soll die Card zusätziche Rabatte gewähren.

- Tankstellen gibt es entlang der Autobahnen von Schweden genug. Sie sind alle ausgeschildert. Die meisten liegen im Umkreis zu Schnellrestaurants, Imbissen und Supermärkten. Jedoch befinden sich die Tankstellen nicht direkt an der Autobahn, sondern man muss von dieser abfahren. Das ist aber absolut kein Problem. Die Spritpreise liegen umgerechnet zwischen 1,11 EUR und 1,20 EUR pro Liter.
  • Rastplätze ohne jegliche Versorgung gibt es in Dänemark alle paar km, viele mit WC´s. Das gleiche gilt für Schweden.

  • Fahren in Dänemark und Schweden ist entspannend, da die Autobahnen nicht so voll sind wie in Deutshcland und man konstant 120 bzw 110 fahren kann. Deshalb haben wir die 500 km von Smögen bis Malmö in 5 Stunden und die 500 km von Malmö nach Flensburg in ebenfalls knapp 5 Stunden geschafft. In Deutschland braucht man für die gleiche Strecke locker 6 bis 10 Stunden, je nach Verkehrslage.

  • Auf den Campingplätzen gibt es kaum Kindernahrung und Windeln. Also bitte von zu Hause mitbringen, sofern man nicht ausserhalb der Städte einkaufen geht.

  • Die Campingplätze in Schweden sind alle sehr schön. Die Sanitärausstattung ist sauber und ordentlich, jedoch nicht immer so gehoben wie es vielleicht den deutschen Ansprüchen genügt. Uns haben sie immer gereicht.


  • FAZIT:

    SCHWEDEN WIR KOMMEN AUF JEDEN FALL IM NÄCHSTEN JAHR WIEDER. Dann werden wir wahrscheinlich in die entgegengesetzte Richtung die Küste bis nach Stockholm erkunden. Vielleicht geht die Reise auch nach Norwegen. Auf jeden Fall geht es in Richtung Norden. Alex ist im nächsten Jahr schon knapp 2 Jahre und er wird dann sicher laufen können. Diese Reise hat er sehr gut gemeistert und dabei große Fortschritte gemacht, wie z.B. das Krabbeln gelernt. Essen und Schlafen war kein Problem. Zum Schlafen hatten wir seine Reisebettmatratze mit, die wir entweder in den Kofferraum (imn VW Bully ist der Kofferraum Teil des Innneraumes, nicht das noch ein Leser denkt, wir lassen unser Kind in einem dunklen, abgeschlossenen Kofferraum schlafen) oder auf die umgeklappte Rückbank legten, damit es nicht zu unbequem für ihn wurde. Bis auf die Tatsache, dass er bei der umgeklappten Rückbank immer von der Matratze kugelt (ich lag aber direkt neben ihn und dazwischen noch das Stillkissen, auf der anderen Seite war direkt die Autowand), war das kein Problem. Das heisse Wetter besonders auf Autofahrten in unserem unklimatisierten Auto ist da viel eher ein Problem, so das man keine langen Strecken wie früher machen kann. Auch konnten wir aufgrund seiner geringen Mobilität und des warmen Wetters noch keine großen und längeren Ausflüge machen. Aber diese Zeit wird kommen und dann werden wir das alles nachholen können. Diese Urlaub war anders als sonst, aber wir haben ihn trotzdem in einer besonders schönen Erinnerung. Schliesslich war es unser erster Urlaub mit Kind. Vielleicht findet der nächste Urlaub schon mit zwei Kindern statt.

    Besonders empfehlenswerte Campingplätze, die wir mit Kindern auch mal längere Zeit anfahren würden, sind:
  • UGGLARP
  • SOLVIK


  • Beide Plätze haben eine wunderschöne Landschaft. Leider ist die Küste in Solvik nur für größere Kinder geeignet, da es hier keinen Sandstrand sondern nur Felsen gibt, wo das Meer direkt eine gewisse Tiefe hat. In Ugglarp dagegen gibt es viele große und breite Sandbuchten und das Wasser geht meterweit flach ins Meer hinein.

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